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Dienstag, Mai 01, 2007

I can Dance if I want to!

Interaktive Flashanimationen für Anfänger

Montag, April 30, 2007

Neues Musik-Portal: Web-Musik kostenlos und ungeschützt - Netzwelt



Rockstar Peter Gabriel, ein alter Hase des Internet, startet ein neues, ambitioniertes Projekt. Über den Download-Dienst We7 will der Ex-Genesis-Frontmann werbefinanzierte Musikdownloads anbieten - nur an populären Inhalten mangelt es noch.

Samstag, April 14, 2007

Fünf Werbefreunde

Mirjam blickt auf fast jedem ihrer Fotos bei MySpace direkt in die Kamera, lässt ihre grünen Augen sehr grün leuchten und bloggt Zeilen wie "Oh Mann, war das eine scharfe Nacht". Sie sieht aus wie ein Model. Und das ist sie wahrscheinlich auch: Seit einem Monat tummeln sich Mirjam und ihre vier Freunde Alina, Katharina, Joe und Tomek im deutschen Web, kommentieren fleißig in den Foren der populärsten deutschen Blogs und verweisen auf ihre Seiten bei YouTube, Flickr, MySpace, Tumblr und Bloomstreet. Jetzt haben Blogger entdeckt: Alles gefälscht, keiner der fünf ist echt. Das Unternehmen Coty Prestige Lancaster Group bestätigte jetzt SPIEGEL ONLINE, Auftrageber der Kampagne zu sein.

Eigentlich ja eine schlaue Idee, ein Herumexperimentieren mit dem Neuen Web - eben aus Marketing Sicht.
In bin mir nicht sicher, ob darüber nicht doch eine Art Meinungsführer und Beinflussung stattfinden kann, auch wenn der Überblogger das am Ende des Artikels anderst bewertet.

Werbung kann ja bekanntlich keine neuen Begehrlichkeiten erzeugen, nur achon bereits vorhandene bedienen. Der erste Schritt der Imageplazierung ist aber immer noch die Akzeptanzgewinnung und dann natürlich das Image selbst ... und so fort.

Aber wie gesagt: sicher bin ich mir noch nicht - für mich. Auf alle Fälle ein interessanter Aspekt.

Dazu auch ein neues Fremdwort (immerhin für mich) - V i r a l e s M a r k e t i n g

Dazu Wikipedia:
Virales Marketing (auch Viral-Marketing oder manchmal Virus-Marketing, kurz VM) ist eine Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt, um Aufmerksamkeit auf Marken, Produkte oder Kampagnen zu lenken, indem Nachrichten sich epidemisch, wie ein Virus ausbreiten. Die Verbreitung der Nachrichten basiert damit also letztlich auf Mundpropaganda, also der Kommunikation zwischen den Kunden oder Konsumenten.

Vor allem im Internet kann virale Verbreitung von Marketingbotschaften funktionieren. Ein besonders bekanntes Beispiel ist das kostenlose Werbespiel Moorhuhn, das ein Marketing-Instrument der Firma Johnnie Walker war. Das Spiel konnte auf der Internetseite der Firma kostenlos heruntergeladen werden und wurde zu einem absoluten Hit im Internet. (Es muss allerdings kritisch angemerkt werden, dass das Spiel sich zwar bemerkenswert weit verbreitet hat, ob dies jedoch zu einer positiven Marketingwirkung für die Marke "Johnnie Walker" geführt hat, kann nicht wirklich beziffert werden.)

Weitere Beispiele sind der Film Blair Witch Project, der als Low-Budget-Produktion 1999 in die Kinos kam und ein großer Erfolg wurde. Der Erfolg basierte darauf, dass es den Filmermachern gelang, für sehr viel Mundpropaganda im Internet, per E-Mail und auf Foren, zu sorgen.

Und weiter "Verraten und Verkauft"

Mobilfunk in Pakistan: Gerücht über tödlichen Virus verbreitet Panik

Süß, traurig oder beängstigend?

Im Hollywood-Thriller 'The Ring' sterben Menschen binnen einer Woche, nachdem sie ein Video angeschaut haben. In Pakistan hat jetzt ein ähnlich klingendes Gerücht die Handy-Nutzer des Landes in Angst und Schrecken versetzt."

Pakistan ist immerhin das Nachbarland von Indien - Indien, dieses Land, aus dem, ich weiß nicht wieviele, mittels Greencard in Deutschland und Europa als begeehrte Programmierer unter gekommen sind.
Erschreckend?

Donnerstag, April 12, 2007

Das Fernsehnetzwerk ''Joost''

Das dürfte doch so manches NetzTV-Herz erfreuen


Das Fernsehnetzwerk "Joost"
Das Projekt "Joost" verspricht eine Revoltion im Fernsehen: Statt vorgegebenem Programm sind im Netzwerk alle Sendungen "on demand" abrufbar. mehr...

Sonntag, April 08, 2007

Glanzstellen bearbeiten

So - da ist es nun: mein erstes Bild mit retuschierten Falten. jaja.

Ursprünglich mussten ja die Glanzstellen weg und ein paar merkwürdig dunkle Punkte, die ich da nicht hinhaben wollte. Ein Stückchen Mauer hat auch gefehlt, und dann - upps, war der Pinsel an der falschen Stelle und ich bemerkte, das das mit den Falten ja gar nicht so schwierig ist.

Insofern: hier mein erstes Kunstprodukt, weitere werden sicher folgen.

XXX

Zum Vergleich: die Falten unter dem rechten Auge sind noch die Orginalen - ehrlich.

Mittwoch, April 04, 2007

Apple wegen Sondermülls unter Beschuss : Giftiger Apfel

Ja, was will man jetzt im Zeitalter von rauchfreien, geradezu als Jungbrunnen fungierenden Diskotheken dazu sagen. Apple - der große Marktkomet - vergiftet unsere Umwelt und - Entschuldigung der Wortwahl - schert sich einen Feuchten darum.

"Angesichts der wachsenden Elektronik-Müllberge in China ist es schön zu sehen, dass gerade ein chinesischer Hersteller eine Vorreiterrolle einnimmt und zumindest für die eigenen Elektroabfälle Verantwortung übernimmt", erklärt Greenpeace-Toxikologin Zeina Alhajj.

Von der schlechten Platzierung Apples zeigt sich Alhajj persönlich enttäuscht: "Apple ist das einzige Unternehmen, das sich keinen Millimeter bewegt hat und seit Veröffentlichung des Leitfadens rein gar nichts unternommen hat, um seine Recycling- und Abfall-Politik zu verbessern." Wie Lenovo bewiesen habe, könne man auch in kurzer Zeit einige Maßnahmen setzen, die über kurz oder lang zu einem umweltfreundlicheren PC führen und entsprechend honoriert werden.


Aber was will man machen, wenn ein Denkzettel für Apple automatisch einen Verzicht für den Konsumer bedeuten würde.

Gell?

Montag, April 02, 2007

by webdesignblog - das pralle Leben eines Webdesigners

Prall ist der Blog wirklich.

Links - Links -Links zu allen Themen, die das fachliche Herz begehrt. Vor allem sinnvolle und brauchbare Links. Kann ich dies nun wertschöpfend nennen?

Egal .. ich weiß zumindest jetzt, das Cheat Sheets eine sehr feine Sache sind und werde bei Bedarf gerne darauf zurückkommen. Bücher sind tot.

Sonntag, April 01, 2007

Web 2.0 ... The Machine is Us/ing Us

Text is unlinear.
We are the maschine

Samstag, März 31, 2007

the Degree Confluence Project

Weltvermessung für die ganze Familie. Alle Koordinatenkreuze werden fotographiert. Tolle Ansichten - und als Beweis natürlich der Blick aufs GPS.

Mitglied werden, und los geht es.

Kein eigenes Rotlichtviertel im Internet

Aus für Sex-Domain

Also bitte: Blöd bleibt blöd, da helfen keine Pillen - so heisst es doch.

Da tüffteln die Webtechniker seit Jahren, damit Eltern ihren Kindern den Zugang zu Sexseiten vereiteln können - Keywords ist hierbei das Schlüsselwort.
Nur, was helfen die besten Technologien, wenn einige der Erotikseitenbetreiber kein Interesse daran haben, das gerade Jugendliche nicht auf Ihre Site gelangen können. Weitere Wörter wie Verantwortung, Eigenzensur, Ethik und Moral fallen mir ein.

Lange Rede kurzer Sinn: offenbar haben einige Erotikbetreiber soviel Verantwortungsgefühl, das sie nahezu darum kämpfen eine eigene Domainendung zu bekommen. Gesammelt unter dem Dach von .xxx wären sie leicht zu überwachen, könnten sich bei google noch besser selbst bekämpfen und - natürlich - es wäre auch besser zu vermarkten.

Alle, die sich davor schützen wollten, hätten es aber auch einfacher, oder sagen wir: sie hätten eine reele Chance.

Aber nein, da kommen dann wieder irgendwelche Dummbeutel daher und schreien "zu viel Arbeit, wenn wir alle .xxx-Domains kontrollieren müssen". Klar, bisher können sie sich ja auch rausreden nur einen kleinen Teil des Eisbergs zu finden.

Oder eben die verbiesterten Pornogegener, die sich schon deshalb gegen eine eigene, wohl vor allem offizielle Domain, wehren. Aber bitte, wovon träumen die denn? Nur weil die Sexsites keine offiziele Domain bekommen, kann man sie bekämpfen oder ignorieren? Wohl kaum.

Aber wie halt überall: Verbote Verbote Verbote - dann kann die Gegenseite ja behaupten richtig und heilig zu sein. Der erste Schritt zur Einflussnahme und/oder Austausch darüber ist und bleibt aber nunmal immer noch die Wahrnehmung und Akzeptanz, dass es überhaupt eine Gegenseite gibt. Dazu muss ich noch nicht einmal in gut und böse einteilen, auch wenn mir der ganze billige Sex überall mittlerweile auch ziemlich auf den Senkel geht.